Quick – Glück im Spiel

Ich impliziere gar keinen Nachsatz, nein!
Aber ich hatte gerade dermaßen Glück im Spiel, dass ich das aufschreiben muss. Wer kein Poker spielt, der lese nicht weiter:
Innerhalb eines SnG-Miniturniers hatte ich zweimal einen Vierling. Das alleine ist schon nett, ist aber kein wirkliches Glück, sondern eher dass, was nun mal immer so passieren kann. Aber viel besser war, dass bei dem ersten Vierling, einem mit Fünfen, der einzig verbliebene Gegner mit dem River seinen As-hoch-Flush bekam, mich damit natürlich ausbezahlte.
Dann spielte ich irgendwas mit einer Dame, im Flop kamen zwei, auf dem Turn die dritte. Ein solches Bild macht fast jedem Angst und man bekommt da selten irgendwelche Chips für. Mein Gegner hatte aber die Traumhand AA, und wähnte sich mit der zweitbesten möglichen Hand bei diesen Boardcards natürlich auf der sicheren Seite, und erkannte sich sehr kurze Zeit später als ausgeschieden. Mein Glück waren nur bedingt also die Vierlinge, viel mehr waren es die sehr starken Hände meiner Gegner, die sie nicht wegwerfen konnten.

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Über Hollarius

Ich bin in den Siebzigern geboren, halte mich voll Hybris für einen Künstler und meine auch noch, alle müssten lesen, was ich so meine ...

Veröffentlicht am Januar 13, 2009, in Nicht kategorisiert. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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