Archiv für den Monat Januar 2011

Der schwarze Schwan

Es ist ja noch gar nicht so lange her, dass ich mit offenem Mund vor „The Wrestler“ saß und unbedarft, wie ich nun mal meistens bin, erst mit diesem Film den Regisseur Darren Aronofsky kennenlernte – zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mir die früheren Filme immer noch nicht besorgt habe, was ich aber nun sukzessive angehen will. „The Wrestler“ hatte mich von Anfang bis Ende begeistert, und wenn der gleiche Regisseur mit Natalie Portman einen Film dreht, einer der besten Schauspielerinnen in heutiger Zeit, dann interessiert mich das natürlich – und mit Ballett ging es wieder ums Showbiz, ein gutes Sujet. „Black Swan“ wird dann auch noch – und das ist bei guten Filmen echt selten – bei uns im Provinzkino gezeigt, in dem sonst nur der dürftigste Mainstream gefeiert wird – also habe ich mich wirklich auf diesen Film gefreut.
Was jetzt zu lesen sein wird, wird prinzipiell nicht zu viel über den Inhalt des Filmes verraten, kaum mehr als der Trailer, wo ich doch zu viel verrate, werde ich eine kleine Spoilerwarnung geben.
Nina ist eine Größe in ihrer Ballettcompany, eine Solistin. Aber der Weg an die Spitze ist schwer, sie ist eine Perfektionistin, ein braves Mädchen, das noch bei der beherrschenden Mama wohnt, und als es um die neue Besetzung der Schwanenkönigin geht, wählt Choreograf Thomas sie gegen die eigene Überzeugung aus – sie ist die perfekte Besetzung für den weißen, braven, fragilen Schwan – aber der verführende schwarze Schwan ist sie nicht. Nun beginnt ein Weg, auf dem Nina sich mit ihrer sinnlichen Konkurrentin Lily und ihrem eigenen dunklen Spiegelbild auseinandersetzen muss.
Zwei Oscars sind für mich in diesem Jahr auf jeden Fall vergeben – wenn Natalie Portman nicht den für die beste Hauptrolle bekäme, wäre das eine Missachtung, und die beste Kamera ist für mich auch an den schwarzen Schwan vergeben – und meinetwegen dürfen da gleich noch ein paar dazu kommen, für mich ist Black Swan der Film des Jahres, da kommt kein „Social Network“ dran, und die optisch durchaus beeindruckende Luftblase „Inception“ schon gar nicht. Von den ersten Einstellungen an, zeigt Aronofsky magische Bilder, von Anfang an stellt er der rosa-weißen Nina ihr dunkles Spiegelbild entgegen, und wenn es nur im U-Bahn-Fenster ist. Er zentriert Natalie Portman und baut seinen Film um sie herum, spielt ganz sinnlich mit ihr, lässt sie unglaublich leiden, ohne dass je der Moment käme, in dem man Helden und Heldinnen regelmäßig zuschreien möchte: Nun stell dich nicht so an!“ Die Dosierung macht es, und mag die Figur der Nina auch eigentlich gar nicht so sympathisch sein – die ist eigentlich recht fad und brav – schaffen es Portman und Aronofsky durch einen Trick, den ich noch nicht durchschaut habe, den Zuschauer mit voller Kraft mitleiden zu lassen – vielleicht ist es Ninas Bereitschaft, für die künstlerische Perfektion auch ein Stück von sich selbst aufzugeben, nicht unter Zwang, sondern trotz aller Hemmungen aus freien Stücken.
Aronofskys schwarzer Schwan ist ein Film von fast barocker Prägung. Spiegel machen die Welt verwirrend und groß, Plüsch, Masken und Kostüme verzieren, die Musik Tschaikowskys in frischer Weise aufgenommen und manchmal auch umgedeutet, und sogar eine Menge Effekte, die weit außerhalb der erfahrbaren Welt liegen – Nina begibt sich in einen Wahnsinn, der sich auch in einer Menge Sinnestäuschungen verliert – dieser Film ist kein karges Gericht der Sterneküche, sondern eine phantasievolle bunte Schlachtplatte aus der Küche eines barocken Fürstenhofs. Es wird wirklich dick aufgetragen – und wo sollte das eher zuhause sein, als im Ballett, einer der letzten Bastionen der ganz großen Künstlichkeit. Aronofsky weiß, dass von Nichts auch Nichts kommt – aber seine teilweise verstörenden Bilder sind kein Zuckerwerk, kein oberflächlicher Kitsch – sondern die durchaus an die Grenzen des Kitschs kratzende Opulenz großer Kinomagie. Die hat Fundament, die hat Tiefe – kein Bild ist da, weil Aronofsky es halt kann, sondern weil er der Geschichte dienend muss.
Spoilerwarnung:
Ganz nebenbei findet Aronofsky wie beim Wrestler einen Schluss, der oberflächlich betrachtet eindeutig ist – voller Blut liegt Nina in der Mitte ihrer Company und stirbt den Freitod des weißen Schwans. Doch ist sie Sekundenbruchteile vorher noch völlig weiß und ohne eine Tropfen Blut zu sehen – und man fragt sich zu Recht, was jetzt Illusion ist – spielt Aronofsky doch mit dem Bild des Blutes auf dem weißen Kostüm auch mit dem Symbol für die Defloration herum, was auch noch ausgezeichnet zur Entwicklung passt. Nina stirbt nicht, nur der weiße Schwan in ihr – zumindest lässt Aronofsky das mit seiner sich allen Spekulationen öffnenden Weißblende zu. Und schafft damit ein Ende, das, für den, der es will, eindeutig ist, anderen aber viele Möglichkeiten öffnet – viel spannender, als ein umkippender Kreisel, dessen Fall auch noch reichlich unbedeutend ist – aber das ist ein anderer Film und ein anderes Spiel.
Spoilerende
Dieser Parforceritt von einem Film ist ein Muss, dieses Kinoerlebnis saugt einen auf, kein schöner einfacher Popcornfilm, sondern vielmehr ein Bildertsunami, der den Zuschauer weit davon trägt – solche Filme brauchen wir.


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Rechts und Links – von Gleichmacherei und Ungleichbehandlung

Diese Kommunismusdebatte, die von einer sehr harmlosen Äußerung von Gesine Lötzsch ausgelöst wurde, finde ich extrem anstrengend. Vor allem, weil es immer wieder, unter anderem auch von Spiegel-Autoren, eine sehr problematische Gleichmacherei gibt. Da werden die sicherlich teilweise schrecklichen Missstände in den bisherigen „Kommunismus“-Umsetzungen einfach mit dem Holocaust gleichgesetzt, damit die Shoah einfach so sehr relativiert, dass man durchaus von Geschichtsfälschung sprechen kann.
Damit das mal klar ist: Die kommunistischen Regime der Vergangenheit und Gegenwart haben ihre Feinde weggesperrt, gefoltert und umgebracht, so wie das jede Diktatur macht. So, wie das auch scheinbare Demokratien machen, so, wie das auch die Amerikaner unter George W. Bush sehr schön der Welt vorgelebt haben – das ist schlimm, das ist widerlich. Mir ist jede Bespitzelung zu viel, egal ob von Stasi oder großem Lauschangriff, jedes Todesurteil, jeder Mauertote – aber vieles, was momentan dem Kommunismus vorgeworfen wird, ist in den USA an der Tagesordnung – und in Ungarn wird zensiert und bei uns prostituiert sich die Springerpresse für Frau Merkel und Familie von und zu Guttenberg – vieles, was es da an Unfreiheit im Kommunismus gab, ist auch heute nur leicht verbrämt Alltag. Kommunistische Regime waren bisher größtenteils Diktaturen, und Diktaturen sind etwas Widerwärtiges – was aber gern übersehen wird, Frau Lötzsch hat gar nicht von Diktatur gesprochen, nur von Kommunismus, das sind keine Synonyme.
Und wenn Spiegelautor Fleischhauer folgendes schreibt, verdreht er die demokratischen Werte aufs Äußerste: „Niemand klaren Verstandes käme auf die Idee, am Nationalsozialismus noch irgendetwas Gutes zu sehen, beim Kommunismus, der anderen mörderischen Großideologie des 20. Jahrhunderts, ist das selbstverständlich anders.“ Das Problem besteht in der Formulierung „der anderen mörderischen Großideologie“ – das ist falsch, schlichtweg falsch: Es gibt keine Ideologie, die mit dem Nationalsozialismus auch nur annähernd verglichen und gleichgesetzt werden darf. Und das hat einen ganz einfachen Grund. Jegliche Diktatur bekämpft seine Feinde, was aus der Sicht der Diktatur legitim ist, aus der Sicht der Demokratie natürlich zu verurteilen ist – der Nationalsozialismus hat nicht nur seine Feinde bekämpft, sondern Menschen systematisch vernichtet, weil sie nicht in eine kranke Rassenidee passten. Ein Freund hat das auf die kurze Formulierung gebracht: Man kann Links und Rechts nicht gleichsetzen, weil die Linke keinen eliminatorischen Rassismus vertritt. Wer es doch macht, wertet den Nationalsozialismus auf, verharmlost die Shoah, und disqualifiziert sich damit wirkungsvoll selbst. Übrigens: Die Nazipropaganda hetzte immer gegen Kommunisten und Juden quasi gleichlautend – da Antisemitismus nicht mehr politisch korrekt ist, scheinen sich die konservative Presse und konservative Politiker richtig zu freuen, wenn zumindest die andere über Generationen weitergegebene Prägung ausgelebt werden kann.
Eine kleine Gedankenstütze: sieht man zum Beispiel die DDR und ihr System, da wird man merken, dass außer einem scheinkommunistischen Wirtschaftsordnung – in der natürlich nicht alle gleich waren, sondern Parteimitglieder und Stasimitarbeiter deutlich gleicher waren – hauptsächlich sehr konservative bis nationalistische Gedanken vorherrschten. Und das heute Neonazis in den Räten und Parlamenten sitzen, wo einst die DDR war, ist sicherlich kein Zufall. Das ist schöne FDJ-Tradition – da hat ja auch unsere Kanzlerin ihre Prägungen weg.
Es gibt übrigens eine schöne Tradition, andersherum vorzugehen, rechte Gewalt zu bagatellisieren und linke Gewalt hochzureden. Damit man nichts falsch versteht: Gewalt ist immer Mist. Als ich meinen Wehrdienst verweigert habe, wurde ich zum Pazifisten (ich habe mich da mit dem Thema Gewalt auseinandergesetzt), ich verabscheue Gewalt.
Aber während bei RAF und allen Nachwehen immer von Terror gesprochen wurde, eine Sprachregelung, die ich gar nicht in Frage stellen möchte, wurde bei Brandanschlägen von Nazis nie von Terror gesprochen. Zufall? Warum ist es denn kein Terror, wenn Nazis Menschen durch die Straßen prügeln? Wenn in Amerika Abtreibungsärzte von christlichen Fanatikern gehetzt und erschossen werden, ist das auch Terror, oder? Wenn bei uns Jugendliche krankenhausreif geschlagen werden, weil sie jüdische Wurzeln haben – ist einem Schüler von mir passiert – dann fühle ich mich schon terrorisiert, allein schon von dem Gedanken, dass der Schoß noch fruchtbar ist …


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Quick – 15.000 Klicks

Ja, was soll man sagen … Danke!

Quick – Kommunismus

Ha, ein Aufschrei geht durch Deutschland!! Gesine Lötzsch – wer sienicht kennt, dass ist eine der beiden Parteispitzen der Linken – hat doch wahrhaftig von Kommunismus gesprochen – und, krabumm, die Medien und natürlich vorneweg die konservative Politikerschar, springen voll drauf an und sehen den Untergang des Abendlandes schon wieder mal gekommen – wie eigentlich jede Woche. Vor allem sehen sie eine mächtige Waffe gegen die Linkspartei in ihren Händen – vermutlich deswegen sind auch viele in der SPD auf den Zug aufgesprungen.
Setzen! Sechs!
Aber jetzt echt mal, die Frau Lötzsch, die mir ja meistensteils eigentlich völlig egal ist, hat ja nicht davon gesprochen, dass sie den Kapitalismus der Herren Lenin, Stalin und Breschnew zurück holen will – wer will das denn mit klarem Verstand? Sie hat ganz einfach von Kommunismus gesprochen, nicht von Diktatur, nicht von Schießbefehlen und nicht von Stasi und KGB – nur von Kommunismus.
Jetzt glaube ich persönlich auch nicht daran, dass Kommunismus wirklich machbar ist, zumindest nicht ohne eine neue Aufklärung und grundlegenden Wertewandel, aber als eine erstrebenswerte Utopie, einer Loslösung von Besitz, Wachstum und allen anderen Sachen, die vor allem zur Zerstörung der Welt und immer wieder zu Gewalt und Gegengewalt führen, kann ich Kommunismus problemlos sehen.
Und wenn sich eine Partei „Die Linke“ nennt, dann halte ich ein Bekenntnis zu Sozialismus und Kommunismus eigentlich für das natürlichste auf der Welt. Das Kapitalismus nicht das perfekte Wirtschaftssystem ist, das beweisen uns die Nachrichten ja jeden Tag.

Cataclysm – Die Gebiete Hyjal und Vashj’ir

Nach fast zwei Jahren gibt es noch mal einen WoW-Blogeintrag, und vermutlich folgen noch ein paar. Nun ist also Cataclysm, das neue Add-on für World of Warcraft, seit einem Monat auf den Rechnern und es ist Zeit, mal in diese neue Welt zu schauen. Natürlich reicht dieser eine Monat meines unregelmäßigen Spieles noch nicht aus, um schon ein ernsthaftes Urteil sprechen zu können – aber es scheint so aufgebaut zu sein, dass die Langzeitmotivation wieder ein wenig größer ist, als bei „Wrath oft the Lichking“ – und das vor allem, weil vieles schwerer ist, vor allem Hero-Inis und der Einstieg ins Reich der Raids. Mein Main(-character) ist inzwischen 85, aber den Eintritt in Heros hat er noch nicht geschafft, auch dafür die Ausrüstung zu sammeln ist gar nicht mal so einfach.

Aber die Überschrift sagt ja auch nichts über ein Urteil über den Cataclysm, es geht erstmal darum, die neuen Gebiete kennenzulernen. Aus den einstigen Erfahrungen bei „The Burning Crusade“ hatte Blizzard schon für die letzte Erweiterung den Schluss gezogen, dass es sinnvoll sei, zwei Anfangsgebiete anzubieten. Und möglichst sollten beide auch noch attraktiv sein. Vashj’ir und Hyjal sind das beide auf ihre Weise.  Vashj’ir ist das erste Unterwassergebiet in ganz WoW, und Hyjal ist einer der legendären weißen Flecken auf der Landkarte Azeroths – bisher waren nur wenige Prozent der WoW-Spieler überhaupt dort gewesen, wenn sie denn in den Höhlen der Zeit einen der schwierigsten Raids der Burning-Crusade-Ära bestritten hatten. Ich bin Casual-Gamer, so weit war ich in diesen Zeiten nie gekommen. Also gibt es genügend Gründe, in beiden Gebieten unterwegs zu sein.

Hyjal: Am Berg Hyjal stand einst der Weltenbaum Nordrassil, und die Druiden dieses Gebietes haben diesen wieder zu neuem Leben erweckt. Jetzt aber ist Ragnaros, der alte Feuergeist, aus den Tiefen seines Gefängnisses ausgebrochen und bedroht das junge Riesenpflänzchen mit seinen Scharen. Der Hyjal ist ein zerklüftetes Gebiet mit hohen Bergrücken und tiefen Tälern – grafisch nichts wirklich neues, allerdings ist der Flammenthron ein mehr als beeindruckendes Gebäude, und in so ziemlich jedem Tal steht ein alter Altar eines Halbgottes aus dem Bereich der Natur. Neben Schildkrötengott Tortolla und dem überirdischen Wolf Goldrinn trifft man unter anderem auch auf Cenarius selbst, dessen Anhänger man schon in diversen Gegenden getroffen hat. Wie bei allen neuen Questgebieten ist die Questerei sehr linear geworden. Will heißen, man bekommt seine Questen für die erste Ecke vom Hyjal, erledigt diese, und wird dann weitergeschickt. Und dabei verändert das Gebiet dann auch gleich mal sein Äußeres – im Hyjal geht das so weit, dass ein großes, von Ragnaros‘ Schergen verwüstetes und verbranntes Gebiet wieder geheilt wird, natürlich nur aufgrund des Einsatzes, den man als Spieler selbst geleistet hat.

Das Phasing, das es ja schon in einigen Nordend-Gebieten gab, hat Blizzard nun noch einmal weiterentwickelt – ständig verändern sich Gebiete, nachdem man Questen erledigt hat, man kommt zurück und schwupps, da gibt es auf einmal andere NPCs, Sachen hören auf zu brennen, die tollsten Sachen passieren. Eben diesen Phasings ist die Linearität des Questens geschuldet. Einerseits ist das sehr positiv, denn man erlebt die ganze Geschichte mit, die sich die Macher für die Gebiete haben einfallen lassen – es gibt zwischendurch auch Filmchen und andere gescriptete Ereignisse, woran man merkt, dass wir Lichtjahre vom Classic-WoW entfernt sind, denn das war alles beim Launch von WoW technisch noch so nicht möglich. Andererseits fühlt man sich natürlich schon recht stark in ein Korsett gezwängt. Dadurch, dass es hier ständig Folgequests gibt, kann man nicht einfach mal drei oder vier Questen auslassen – sollte mal eine Quest verbuggt sein, so könnte man einfach an das Ende eines Gebietes geraten, obwohl eigentlich noch vieles zu tun wäre. Am Ende des Hyjal-Questens stehen epische Kämpfe an der Seite der Naturgötter und viel blaue Ausrüstung, die ein stückweit weiterhelfen sollte.

Vashj’ir: Eigentlich fährt man aufs Meer hinaus und meint, gegen Schiffe der Horde antreten zu müssen, aber egal mit welchem Charakter man raus fährt, die Schiffsroute hat ein Krakenproblem und man wird unter Wasser gezogen. Und wenn man nicht glücklicherweise einen Hochschamanen vom irdenen Ring – einer neuen Fraktion des Cataclysms – treffen würde, ertränke man jämmerlich. Also startet man in einem Wrack, in dem es glücklicherweise noch eine Luftblase gibt. Jetzt ist man aber der mehr oder weniger einzige Held hier, und für ein paar Sachen, die man schwimmend einsammelt, gibt es eine Verzauberung, die in Zukunft immer dann aktiviert wird, wenn man das Gebiet Vashj‘ir betritt – die Schwimmgeschwindigkeit wird deutlich erhöht und man kann unter Wasser atmen – was aber leider nur in Vashj’ir funktioniert, in anderen Gebieten kann man genauso ertrinken, wie vorher. In dieser bonbonbunten Aquariumswelt kämpft man vor allem gegen Nagas und Gesichtslose, muss hier und da mal Schätze finden und verwandelt sich in Visionen der Vergangenheit sogar in eine mächtige Naga-Fürstin, in deren Haut man einen früheren Krieg miterlebt. Wenn man erst mal mit der manchmal verwirrenden Möglichkeit der Kämpfe auf diversen Höhenebenen klar kommt, und die manchmal sehr knalligen Farben nicht schrecken, ist auch Vashj’ir ein faszinierendes Gebiet, in dem man viel Spaß haben kann – nebenbei: es ist für Kürschner viel besser geeignet als Hyjal, soll aber für Kräutersucher schlechter sein (nur Hörensagen).

So, das wäre es zu den ersten beiden Gebieten, mehr kommt, wenn die anderen drei Gebiete auch durchgequestet sind.


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