Urheberrecht / freie Kunst

Ich bin Pirat, erst seit einer Woche, aber ja, ich bekenne, ich bin Pirat, und ganz prinzipiell bin ich auch der Meinung, in der richtigen Partei zu sein. Wenn man als Kreativer allerdings in die Piratenpartei geht, bekommt man erst mal Gegenwind aus den eigenen Reihen. Also nicht den eigenen Parteireihen, sondern dem kreativen Freundeskreis. „Die wollen uns das Urheberrecht nehmen, die kann man doch nicht unterstützen!“

Nun gibt es wirklich einige Piraten, die der Meinung sind, dass man begründet den Urhebern das Recht auf ihre Urheberschaft – auf das Copyright, auf die Nutzungsrechte – nach zehn Jahren abnehmen darf. Bevor ich in den Kommentaren unendlich getrollt werde, erkläre ich, was gemeint ist. Es gibt da die abstruse Meinung, dass es vollkommen ausreichen würde, wenn die Urheber kreativer Werke nach zehn Jahren kein weiteres Recht auf die exklusive Vermarktung ihrer Werke haben.  Wenn ich im Folgenden nicht immer juristisch richtig mit den Begriffen Urheberschaft und Urheberrecht umgehe, liegt das an meiner fehlenden juristischen Kenntnis, aber ich denke, wer verstehen will, was ich schreibe, der wird das problemlos tun.

Das klingt seltsam, ist es auch. Schreibt man also ein Buch, dann darf man zehn Jahre lang versuchen, damit Geld zu verdienen, danach ist es quasi gemeinfrei, jeder kann es nachdrucken und damit viel Geld verdienen. Man fragt sich berechtigt, wieviel die Verlage diesen Piraten für ihre Meinung bezahlt haben, denn natürlich wären die Verwerter, die jetzt schon oft alles versuchen, Urheber zu übervorteilen, die Nutznießer dieser Idee. Ja, man könnte die Inhalte auch frei tauschen. Aber es gibt eben auch Märkte, wo über viele Jahre Geld mit den Werken gemacht werden kann, und dann freuen sich natürlich die Verwerter. Von der Gefahr, dass viele Verlage Bücher ablehnen würden, um sie dann zehn Jahre später aus der Schublade zu holen, ganz zu schweigen. Man könnte als Autor ja nicht mal mehr Manuskripte zu Verlagen schicken, weil es keine Sicherheit gäbe, dass die Bücher nicht nach Ablauf der Schutzzeit doch noch veröffentlicht würden.

Was hier breit verneint wird, ist die Investition, die der Urheber tätigt. Wenn jemand ein Haus baut, dann wird ihm niemand seine Rechte auf dieses Haus absprechen.  Das Haus, das der Urheber baut, ist ein geistiges. Es steckt Arbeit und Leidenschaft hinein. Er steckt viel Zeit hinein, in der er auch anderweitig Geld verdienen könnte. Also muss diese Investition von Zeit, Kraft und Geld auch bei ihm bleiben.

Ich frage mich immer, was die, die am liebsten gar keinen Schutz der Urheberrechte hätten, machen würden, wenn man sie versklaven würde.  Denn darauf läuft es hinaus. Man bemächtigt sich einfach der Arbeitskraft von anderen. Und mit Künstlern ist das auch noch total praktisch: Die lieben was sie tun. Die müssen weitermachen, die können einfach gar nicht anders. (ich versuch das mal so zu erklären: Ich bin schon aus Konzerten rausgegangen, weil ich eine Idee aufschreiben musste, und jeder Schriftsteller, egal, ob er davon leben kann oder nicht, kennt die Situation, dass man am nächsten Morgen früh raus muss, und trotzdem bis drei Uhr an irgendwas arbeitet, was einem gerade einfach keine Ruhe lässt.) So etwas kann man natürlich sehr schön ausnutzen. Das tun eigentlich schon die Verwerter – ja, es gibt auch Verlage die fair sind, reine Verwerterschelte will ich auch nicht ablassen, aber wenn ein landläufiger Autor von einem Taschenbuch für 6,80 Euro nur fünfzig Cent bekommt – hab ich die Tage gelesen –  dann ist das schon verdammt wenig. Und jeder, der sich aus dem Netz alle möglichen Inhalte saugt und dabei kein schlechtes Gewissen hat, der ist eben auch so ein Blutsauger, der es in Ordnung findet, wenn andere umsonst für ihn arbeiten.

Ist auch so eine Sache, wo man sich dann gerade als Mitglied einer Fortschrittspartei wie den Piraten positionieren möchte. Zurück ins Mittelalter, der Künstler muss sich einen Mäzen suchen? Durch die Urheberrechte hat zumindest ein kleiner Teil der Künstler ein unsubventioniertes Auskommen, ist doch auch mal nett.

Aber es muss wirklich eine Reform der Urheberrechte geben, das sehe ich durchaus auch so. Ich seh den Ansatz nur woanders. Zum Beispiel finde ich es in Ordnung, wenn die Urheberschaft mit dem Leben endet. Man spricht vom Tod ja so gern vom Ender aller Dinge. Ich finde auch Erbschaft so eine Sache.  Wer Geld hat, der profitiert gerade bei uns schon durch eine bessere Ausbildung, muss er dann auch noch nach dem Tode der Eltern deren Vermögen erben? Von daher finde ich auch das Nutzen der Urheberrechte durch die Nachkommen – was man heute auf siebzig Jahre nach dem Tod festgeschrieben hat – für überarbeitenswert.

Vor allem finde ich aber ein typisches Piratenargument sehr wichtig: Um die Breite der künstlerischen Möglichkeiten zu fördern, muss es einfacher werden, zu zitieren, Werke anderer zu verarbeiten, quasi zu remixen – aber eben nicht nur in der Musik. In der Kunst geht es ja häufig um die Verarbeitung anderer Werke, anderer Ideen, und das wird teilweise extrem erschwert. Wenn jemand einen Roman liest, den toll findet, und daraus einen Film, ein Theaterstück oder meinetwegen auch ein interaktives Songprojekt machen will, dann soll er das meiner Meinung nach tun dürfen. Einfach so. Natürlich muss er dranschreiben, worauf es basiert und natürlich muss er auch einen Anteil an seinen Einnahmen abgeben, aber man darf es ihm nicht verweigern – denn das behindert ja die freie Kunst, und die finde ich schon sehr wichtig. (Es sollte allerdings die Möglichkeit geben, dass man auf seine Namensnennung verzichtet. Wenn ich mir vorstelle, dass aus einem Kinderstück von mir jemand einen Pornofilm dreht, dann möchte ich nicht mit meinem Namen drunter stehen.)

Das würde auch bedeuten, dass einem Regisseur niemand verbieten könnte, ein spezielles Stück zu spielen, dass Comickünstler aus Filmen und Romanen Graphic Novels machen könnten, dass also Stoffe oft aus ganz anderen Perspektiven beleuchtet werden. Dass da ganz viele Hürden abgebaut würden, und alle Urheber für diese Vorteile natürlich auch die Kröte schlucken müssten, dass sie plötzlich aus Trivialisierungen ihrer Werke Tantiemen bekämen. Aber zwei Medaillen gibt es ja immer. – Ich weiß übrigens dass es hier noch ein weiteres Problem gibt, nämlich die Frage, wie viel man denn abgeben muss. Darauf habe ich auch noch keine ganz genaue Antwort, im Moment denke ich über feste Anteile an den Einnahmen nach – das wäre wohl am fairsten, wäre aber auch oft schwierig nachzuvollziehen.

Vielleicht wäre das auch eine Möglichkeit, mit der man die wirklich unfaire Verhandlungssituation der Künstler gegenüber den Verwertern verbessern könnte. Wenn man feste Anteile vorschreibt – ja, das ist nicht gerade libertär gedacht – dann kann man auch auf alle Exklusivrechte für Verlage verzichten, auf jegliche Form des Buy-Out-Vertrages. Warum soll ein Buch nicht bei drei Verlagen erscheinen, wenn sie es alle drucken wollen? Man müsste ja sogar klar eine Veräußerung von Verarbeitungsrechten ausschließen – das ist einerseits ein Problem, denn der Künstler bekommt dann keine Vorschüsse mehr, andererseits kann man aber auch nicht mit ein paar wenigen Euronen abgespeist werden, wenn der Verlag oder Publisher dann hinterher jede Menge Kohle macht.

Freie Kunst ja, unbedingt, und bitte viel freier, als sie heute ist, aber bitte nicht die Investitionen des Künstlers einfach enteignen – jeder möchte doch die Früchte seiner Arbeit genießen können. Freie Kunst, freie Künstler, freie Piraten, keine Sklavenhändler!

Advertisements

Über Hollarius

Ich bin in den Siebzigern geboren, halte mich voll Hybris für einen Künstler und meine auch noch, alle müssten lesen, was ich so meine ...

Veröffentlicht am Oktober 16, 2011 in Allgemein, Gesellschaft, Kultur, Kunst, Literatur, Musik, Musiktheater, Piraten, Politik, Theater und mit , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 10 Kommentare.

  1. Hm. Ich bin da skeptisch und sehe durchaus, welche Vorteile der Entwurf der von Dir hier kritisierten Piraten hat, die einen Wegfall des Urherberrechts zehn Jahre nach der Erstellung eines Werkes fordern. Der Unterschied zwischen einem Haus, dass Du baust, und von dem zu Recht gefordert wird, dass es einem keiner abnimmt, und einem geistig erschaffenen Werk ist die Substanz, die es hat. Im Grunde ist ein Haus eben ein physikalisch existentes Ding, ein Objekt und man kann es anfassen und muss das auch tun, um es zu benutzen oder zu gebrauchen. Ein Roman, Lied, Theaterstück oder Computerprogramm dagegen ist zuallererst etwas immaterialles, denn es ist ja egal, ob ich den Roman als echtes Buch lese, als Hörbuch höre oder z.B. als elektronisches Buch am Bildschirm oder an einem anderen Lesegerät konsumiere – in allen Fällen ‚gebrauche‘ ich die erschaffene Leistung. Die Frage, die sich jetzt stellt ist, wie schützt man die Leistung des Künstlers oder Programmierers so, dass er einerseits mit entsprechendem Aufwand daran etwas verdienen kann und andererseits die Kreativität anderer Leute nicht dadurch gehemmt wird, dass jemand sagen kann: „Ällabätsch, ich hatte die Idee zuerst (oder zuerst das Geld, die Idee schützen zu lassen).“
    Mir persönlich am sympathischsten wäre eine Lösung, die sogar gar keine Schutzfrist enthielt – alles, was ohne Aufwand reproduziert werden kann, verdient auch keinen besonderen Schutz. Das ist natürlich nicht so pauschal zu sagen, denn auch ich genieße manches kreative Schaffenswerk und will dementsprechend auch kreative Leute, die etwas davon haben, kreativ zu sein. Ich sehe nur im Moment mehr die Probleme mit Rechten an immateriellen Ideen als dass diese Rechte den eigentlich Kreativen etwas materiell einbringen würde.
    Was bei Deiner Betrachtung auch noch fehlt ist die Tatsache, dass eine 10jährige Schutzfrist schon jetzt etwas bringen würde. Die Möglichkeit des Selbstverlegens – um beim Buchautor zu bleiben – ist heutzutage durchaus da und ich lese jetzt aktuell wieder ein Buch, dass in den USA als selbst verlegtes E-Book bekannt geworden und nun auch als „echtes“ Buch ein Renner ist (oder war) – nämlich Daemon. In der Spieleindustrie macht Minecraft von sich reden und dank Steam und anderer Vertriebsformen sind Indie-Spiele allgemein in letzter Zeit recht erfolgreich. In der Musik geht es heutzutage auch häufiger, sich auch ohne Label so erfolgreich zu machen, dass die Labels an einen herantreten.
    Zuletzt komme ich nicht umhin, das bedingungslose Grundeinkommen hier auch zu erwähnen, denn damit wären einige der Probleme der „Kreativen“ in der Gesellschaft zumindest stark vermindert.

  2. Die Darstellung, dass Verlage sich über kurze Schutzfristen freuen würden geht an der Realität vorbei. Gerade die Verlage sind es, welche die Schutzfristen mit ihrem politischen Einfluss mmer weiter nach oben treiben. Denn wenn sie nach 10 Jahren die Rechte verlieren, kann der Urheber wieder selbst mit dem Werk Geld verdienen.

    • Häh? Der Punkt zehn Jahre nach Veröffentlichung tritt ein, der Verlag ´verkauft sein Produkt einfach weiter, der Urheber kriegt nur nichts mehr davon, und jeder Verlag, zu dem der Urheber sonst gehen könnte, würde ja sagen: „Oh, schönes Buch (oder sonstwas)!“ und dann verlegt er es, und der Urheber verdient immer noch nichts daran … Der Urheber kann dann eben gar nichts mehr damit verdienen!

      • Und warum streben Verlage dann nach längeren Schutzfristen?

      • längere Schutzfristen als jetzt? wo steht das?
        Natürlich würden kürzere Schutzfristen die verlage auch vor Probleme stellen, sie hätten nämlich nach zehn Jahren Konkurrenz, aber wie ich gebloggt habe, ich habe kein Problem damit, wenn es da mehr Konkurrenz gibt, ich finde Exklusivverträge unnötig – aber das heißt doch nicht, dass der Urheber seiner Investition enteignet werden darf … ich will keine Schutzfristen für Verwerter, sondern für die Urheber, ohne die in der Kultur auch nichts voran gehen, und die jetzt schon das schwächste Glied der Kette sind. Die sollen von ihren Werken auch ihr Leben lang profitieren können.

      • So wie beispielsweise Apple momentan seine Urheberschaft an einem rechteckigen Kasten mit anfassbarem Bildschirm nutzt?

        Ich glaube einfach nicht daran, dass man Ideen schützen lassen kann oder andersherum: Wenn mir etwas einfällt und jemand anderes hat unabhängig von mir(!) zu einem anderen Zeitpunkt die gleiche Idee, warum solltem eine mehr wert sein? Oder die des anderen, wenn er schneller beim Amt war oder mehr Geld hatte, sie zu verwirklichen.

        Und ja, natürlich ist ein ganzes Buch etwas anderes als eine reine Idee, aber im Endeffekt ist ein Buch (Kunstwerk, Theaterstück, Musikstück, etc.) eine Konglomeration von Ideen.

      • Lieber mideg, ich rede nicht über Patentrecht, davon verstehe ich nichts, dazu will ich mich gar nicht öffentlich äußern. Ich rede nicht von Ideen, sondern von jahrelanger Ausarbeitung von Ideen, das ist eine ganz andere Sache. Ich will keine Ideen schützen, sondern die Arbeit, die in einem Werk steckt! Diese Investition von Zeit, Geld und Leidenschaft darf Menschen nicht einfach weggenommen werden, dafür gibt es keine logische Begründung. Ich höre, dass es in der Informationsgesellschaft keine Möglichkeit gibt, das Recht zu schützen – aber ist das eine Begründung dafür, es einfach wegzunehmen? Zurück ins Mittelalter?

      • Das ist extrem eindimensional betrachtet. Ein Verlag der ein Werk verkaufen kann, hinter dem der Urheber steht, kann deutlich mehr Geld einnehmen. Auch ein Urheber der sich selbst mit einem bereits bekannten Werk vermarktet, kann das, im Moment darf er es nur nicht, da die Schutzfristen bis 70 Jahre nach seinem Tod laufen. Bei Kulturgütern ist die Verknüpfung Werk und Urheber außerdem sehr stark und der Konsument möchte den Urheber auch für seine Leistung entlohnen. Anders ist das bspw. bei Erfindern, da spielt es für die Allgemeinheit kaum eine Rolle, wer denn was erdacht hat, das weiß kaum jemand, da wird definitiv nur das billigste und/ oder bestumworbenste gekauft. Und trotzdem sind Patentlaufzeiten häufig nur 10 Jahre…

      • Bitte auch hier keine Vermischung von Äpfeln und Birnen, Patente haben mit künstlerischen werken rein gar nichts zu tun, es ist nicht vergleichbar.

        Auch ein Urheber der sich selbst mit einem bereits bekannten Werk vermarktet, kann das, im Moment darf er es nur nicht, da die Schutzfristen bis 70 Jahre nach seinem Tod laufen.

        ja, wenn man meinen Blogartikel ganz liest, dann kann man ja auch erkennen, dass ich Schutzfristen nur für den Urheber will, nicht für Verwerter. Ich möchte ja sogar, dass man seine Rechte nicht an jemand anderen veräußern kann, dass man selbst immer einen Anteil bekommt, der auch fair ist, und die Verwerter niemanden mit Knebelverträgen kleinhalten können. Aber wenn der Urheber keine Rechte mehr an seinem Werk hat, dann werden eine Menge kleiner Resteverwerter aus dem Boden srießen, die die gemeinfreien Inhalte billiger verkaufen können, als der Urheber …

        Bei Kulturgütern ist die Verknüpfung Werk und Urheber außerdem sehr stark und der Konsument möchte den Urheber auch für seine Leistung entlohnen.

        Und das soll eine Begründung dafür sein, dass dem Urheber sein Recht weggenommen wird? Du hältst es also für sinnvoller, dass der Urheber auf das Wohlwollen von Verlagen und Rezipienten angewiesen ist, als dass er das Recht an seiner Arbeit einfach behält? Warum?

      • „Und das soll eine Begründung dafür sein, dass dem Urheber sein Recht weggenommen wird?“

        Eine Begründung dafür, dass ihm sein Recht nur auf bestimmte Zeit von der Allgemeinheit eingeräumt wird. Vielleicht hast du von der Kinderliederbuchaktion gehört. Die war eben nur möglich weil die Rechte nicht ewig andauern, obwohl die Urheber sicherlich nicht gewollt hätten, dass ihre Kinder und Enkelkinder die Lebensgrundlage verlieren.

        „Du hältst es also für sinnvoller, dass der Urheber auf das Wohlwollen von Verlagen und Rezipienten angewiesen ist“

        Das ist er sowieso, die Rechte werden doch im Moment sogar gegen ihn eingesetzt. Es geht nur darüber, dass die Konsumenten bereit sind den Künstler bestenfalls direkt zu entlohnen, alles andere ist Utopie und wird in einer Welt, in der digital natives bald nicht mehr eine Seltenheit sondern der Durchschnittsbürger sind, nicht funktionieren. Und da kann man sich noch so oft auf den Kopf stellen, was der Urheber braucht ist Geld und keine unterm Strich wertlosen Rechte.Die einzige Möglichkeit, dass sich Tauschbörsen- und Streamingportalbetreiber an die Schutzfristen halten, ist es diese so zu verkürzen, dass sowohl die Betreiber ihr Angebot umstellen als auch die Nutzer in ihrer Mehrheit auf legale Plattformen umsteigen, weil sie einsehen, dass die gegebene Frist ein fairer Ausgleich ist.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: