Archiv für den Monat November 2012

Podcasts, frische Podcasts!

Na ja, ganz so frisch sind sie teilweise nicht mehr, aber sie stinken auch noch nicht. Der letzte, den ich hier im Blog aktiv beworben habe, war der „Angst“-Podcast, seitdem haben wir aber schon eine Reihe neuer Quasselstunden abgehalten, ähm, Unsinn, einigermaßen inhaltsvolle Gespräche geführt. Wir sind wie immer der ThoroughT und meine Wenigkeit.

Carpe Noctem Podcast 23 Neunter November

Das war unser längster Podcast seit langer Zeit. Wir sind durch die Geschichte gestolpert, die verschiedenen Jahreszahlen durch, in denen der 9. November eine Rolle spielte, und dabei haben sich ein paar interessante Punkte ergeben. Hier geht es zum Podcast!

Carpe Noctem Podcast 24 Geeeek!

Die eher launige Auskunft darüber, dass wir Geeks sind, und es auch bleiben wollen. Hier geht es zum Podcast!

Carpe Noctem Podcast 25 Militarismus

Wir hatten ja schon mal über die Bundeswehr im speziellen gesprochen, da hatte ich auch ein paar recht witzige Anekdoten einstreuen dürfen. In diesem Podcast wurde es dann ernst, da reden wir über die Hintergründe! Und hier kann man das auch hören!

Carpe Noctem Podcast 26 Phrasen

Also, wir haben da mal so etwas reden wollen, über so Phrasen so – und sind dabei das erste Mal so richtig debil geworden, könntet Ihr lustig finden! Hier geht es zu diesem phrasenhaften Podcast!

Carpe Noctem Podcast 27 BPT und Diskurs

eine Nachlese kann man im Blog auch nachlesen, aber der ThoroughT hat ein bisschen Einblick in die Piratenwelt nehmen wollen, und mich ein bisschen dazu aufgefordert, mich auszuweinen. GO-Antrag auf Podcast hören!

Carpe Noctem Podcast 28 Familie früher-heute-irgendwann

Ja, ich weiß, wir haben manchmal seltsame Themen, das hier ist eines von mir. Alles mögliche mit Familie und so. Hören Sie hier!

So, einfach mal was anklicken, was anhören, gut unterhalten werden. Oder, macht es doch ganz einfach, abonniert uns! Danke fürs weiterleiten, verlinken und kommentieren!

 

 

Wie das mit den Anträgen funktionieren könnte …

Wer in der letzten Zeit in diesen Blog geschaut hat, der hat eventuell gemerkt, dass ich ein paar Programmanträge gelesen habe. So ungefähr 656 waren es. Und ich habe mich die Hälfte der Zeit über Sachen aufgeregt, die mit dem Inhalt der Anträge gar nichts zu tun hatten.

Das unterteilt sich in gleich ein paar Lager: Einerseits gab es viele Anträge, denen ich prinzipiell zustimmen konnte, die aber in ihrer Ausführlichkeit im Programm nicht so viel verloren haben. Programmanträge sind keine Gesetzentwürfe! Außerdem gehört die Begründung nur sehr bedingt in den Antrag. Es gibt ja genau deswegen ein Feld für die Begründung.

Dann gab es noch die Anträge, die keine Unterscheidung in Wahlprogramm und Grundsatzprogramm machen, dann noch die, die in brutalem Nerd-Deutsch geschrieben waren, die konkrete Zahlen im Antragstext hatten – kein totales No-Go, aber zumindest bitte äußerst sparsam zu verwenden! -, die inhaltslos vor sich hin schwurbelten oder eine erhöhte Floskelbildung hatten.

Jetzt habe ich mir überlegt, gut, ich mecker hier die ganze Zeit herum, ich habe ja außer einem Antrag, der eigentlich nur als LQFB-Provokation gemeint war, keinen Antrag formuliert, und allenfalls noch an ein oder zwei mitdiskutiert. Also könnte ich wenigstens mal versuchen, zu umschreiben, wie Anträge denn sein sollten, damit sie mir gefallen.

Für alle Anträge gilt: Keep it simple! Das ist eine echte Grundvoraussetzung. Wir haben eine allgemeine Neigung dazu, Sachen zu kompliziert zu machen. Ist auch kein Wunder. Viele von uns haben sich tief in ihre Spezialthemen eingearbeitet, und wollen dann alles, was sie wissen, auch irgendwie in die Anträge einbauen. Das ist aber nicht zielführend. Das handelsübliche Piratenmitglied wird in eurem Spezialgebiet weder die Kapazität haben, alles nachzuvollziehen, noch das Interesse daran. Kurz: Eierstempel sind nicht für alle ein faszinierendes Thema.

Grundsatzprogrammanträge sollten genau nur solches enthalten: Grundsätze. Keine Handlungsanweisungen, keine konkreten Forderungen, sondern Grundsätze, an denen sich die Mandatsträger der Parteigut orientieren können. Auf denen man alles, was noch kommen muss, aufbauen kann.

Wahlprogrammanträge sind dann doch eher konkreter, hier geht es um Forderungen, um das, was wir anders machen wollen. Aber auch hier braucht es keine Gesetzentwürfe, auch hier braucht es keine präzisen Angaben, welche Paragraphen abgeschafft werden sollen, oder wie man jetzt in genau dieser Nische noch etwas verändern möchte, um auch dort Missstände zu bekämpfen – und es ist keine Frage, dass es diese Missstände gibt. Aber es gibt Sachen, die man dann vielleicht doch einfacher den derzeitigen oder zukünftigen Abgeordneten an die Hand gibt. Und die müssen in kein Wahlprogramm.

Ohne allzu tief in ein Gebiet einsteigen zu wollen, versuche ich das mal an einem Antrag durchzuexerzieren, den ich, als pazifisctischer Esoteriker – gut finde. Auch wenn ich um seine Naivität weiß, weshalb ich das nicht unbedingt so beantragen würde. Es geht um den Antrag, dass Piraten sich für die Abschaffung der Bundeswehr einsetzen. Es gab diesen Antrag, er war nicht so richtig gut gestellt, aber ich will hier keine Kritik machen, ich will zeigen, wie ich mir das vorstelle.

Im Grundsatzprogramm wäre die Abschaffung der Bundeswehr – obwohl es eine sehr grundsätzliche Forderung ist – nicht ganz richtig aufgehoben. Aber dort würde es eine Begründung dafür geben, als sollte man dort auch etwas beantragen, damit das Fundament gelegt ist:

Die Piratenpartei versteht sich als pazifistische und antimilitaristische Partei, und strebt die Entwaffnung der Welt an.

Ja, die Außenpolitiker fangen jetzt an zu weinen, das ist mir klar. Aber es ist ja nur ein Beispiel. Das wäre ein Antrag, der die nötige Grundsätzlichkeit hätte. Es ist ein Grundsatz, es ist auch eine Utopie, aber auch das gilt prinzipiell: Das Grundsatzprogramm muss utopisch sein! Wir leben in einer Parteiendemokratie. Da geht es die ganze Zeit nur um den Kompromiss, also muss man die eigenen Ziele nun mal verdammt hoch hängen.

Und jetzt müssen wir zum Wahlprogramm weiter. Da geht es um konkrete Forderungen. Da würde es jetzt also klarer, aber nicht weniger knackig formuliert.

Auf lange Sicht ist die Abschaffung der Bundeswehr unser Ziel. Auf dem Weg dahin fordern wir eine klare Demokratisierung der Bundeswehr, eine Einrichtung von transparenten und unbürokratischen Strukturen und die Abschaffung des Befehl-und-Gehorsam-Systems.

Ich muss zugeben, der zweite Teil dieser Forderung gefällt mir ausgezeichnet. Vielleicht gibt es einen entsprechenden Antrag von mir. Gibt es eigentlich eine AG Bundeswehr?

Egal, back to topic. Mehr muss auch in einem Wahlprogramm nicht stehen, noch mal deutlich: NICHT MEHR! Alle Details, wie das funktionieren soll, dürfen gerne schon ausgearbeitet werden. Wir sind, wie wir ja wissen, doch Piraten, wir sind die mit der Technik und dem Netz. Es darf gerne zu jedem Absatz im Wahlprogramm einen Link geben. Und unter diesem Link verstecken wir die Ausarbeitungen und Details im Wiki. Und wenn wir das Ding auf Totholzdrucken, dann kommt da statt einem Link so ein Code-Bildchen drauf – wer kann so etwas, wenn nicht wir?

Ein Beispiel für ein solches Wikidokument habe ich jetzt nicht vorliegen, aber in diese Richtung ging ja schon, das, was wir mit dem Urheberrecht gemacht haben. Es gibt eine Kurzfassung, und dann ein hundertseitiges PDF – ist ja kein Problem, das Netz ist geduldig. Aber Leser des Wahlprogramms sind garantiert weniger geduldig.

Ich hätte gerne ein Bundestagswahlprogramm, eines, dass nicht über hundert Seiten braucht, sondern höchstens fünfzig – damit werden wir immer noch um Längen vor den Etablierten liegen, die ja die Missstände gar nicht erst sehen. Und das  soll knapp und klar formuliert sein, nicht technokratisch und verschwurbelt.

Nachlese #bongs

Der Bundesparteitag (BPT) in Bochum ist Geschichte, und auch wenn ich mit den Entscheidungen, die getroffen wurden, prinzipiell gut leben kann, bin ich überhaupt nicht zufrieden. Das liegt wohl vor allem daran, dass meine Erwartungen an meinen ersten live erlebten BPT natürlich zumindest optimistisch waren. Es liegt auch daran, dass ich mir in den letzten zweieinhalb Wochen die Arbeit gemacht habe, nicht nur alle Anträge zu lesen, sondern auch zu kommentieren.

Dabei habe ich ein paar Sachen gelernt, und ein paar davon haben mich sehr optimistisch gemacht. Eine davon ist die Tatsache, dass wir einige schlicht großartige Anträge in der Pipeline haben, eine andere, dass bei aller Konkurrenz die Richtung in der Partei eigentlich ziemlich ähnlich aussieht. Man liest fünf Anträge zu Europa und bei vier davon sind die Kernpunkte dieselben, nur einer weicht vielleicht etwas ab, so wirkt es zumindest oft. Ich möchte fast sagen, liest man diese Anträge, so weiß man, es gibt eigentlich kaum eine große spaltende Frage, die noch auf uns wartet, dafür denken wir zu ähnlich und dafür durchströmen unsere Leitlinien zu sehr unsere Arbeit.

Und was kommt dabei raus? – Fast nichts. Ja, wir haben ein paar Anträge angenommen. Das ist gut. Aber wir haben so verdammt viele Anträge nicht angenommen. Das ist schlecht! Wir haben – und im Normalfall bekenne ich mich immer dazu, dass wir eine Spaßpartei sind, weil wir halt mit Spaß Politik machen – sogar noch Zeit mit dem Zeitreiseantrag verschwendet – und ihn dann NICHT angenommen, obwohl man damit natürlich gut hätte Wahlkampf machen können. Wir haben immer noch zu so vielen Sachen keine wirkliche Meinung, haben die großartigen Sachen der AGs Migration und Psyche nicht angenommen, haben uns nicht noch klarer laizistisch ausgerichtet, haben immer noch keine Parteimeinung zur Beschneidung – obwohl die Basis in diesem Themenfeld immer wieder von Vorständen und zumindest in NRW auch von Teilen der Fraktion einfach übergangen wurde. Es gibt Sachen, die einfach eine klare Position fordern, und wir tun nichts. Und könnte man weiter von einem Wahlprogramm sein, als wir das jetzt sind?

Über Monate werden wir niedergeschrieben und ignoriert. Und dann kommt der Moment, in dem wir der Welt zeigen könnten, wie viel Gutes wir zu sagen haben – und dann kleckern wir so ein paar Anträge raus. Das ist armselig. Ob wir wirklich eine SMV brauchen? Aber sicher brauchen wir die – und dabei spreche ich mich jetzt mit Sicherheit nicht für ein sofortiges Umsetzen im LQFB aus. Aber verdammte Hacke, wenn das jemand kann, dann sind wir das! Aber es passiert nichts. Es gibt AGs, die da jetzt was reißen wollen. Man fordert zur Hilfe auf. Das ist alles gut und schön. Aber es reicht auch alles nicht. Wir sind an der Grenze dessen, was wir leisten können. Aktive Piraten arbeiten jede Woche zwischen zehn und vierzig Stunden ehrenamtlich für die Partei. Und bekommen dafür meistens ständig auf die Fresse. Wir machen uns kaputt, und wenn dann auch noch die Presse auf uns eindrischt, dann ist das nicht einfach. Da stehen wir jetzt und man kann nur hoffen, endlich die Talsohle erreicht zu haben, geht es denn schlimmer als jetzt?

Wir brauchen verbindliche schnelle Entscheidungsmöglichkeiten. Und hier könnten sich jetzt Vorstände ausnahmsweise mal wirklich auszeichnen – zum Beispiel in dem sie einen Preis ausloben für ein funktionierendes System, oder mal für Geld ein paar Leute beauftragen, die dann nicht immer alles nur in der Freizeit programmieren müssen. Ja, unsere Vorstände sollen hauptsächlich verwaltend tätig sein. Aber bedeutet das denn, dass man da nicht mal ein bisschen kreativ sein kann? Verdammt, wenn wir mit solchen BPTs in die Zukunft – scheiße, ich werde nautisch – segeln, dann bedeutet das, dass wir uns selbst das Ruder festknoten und einfach nicht in der Lage sind, es herumzureißen, wenn der Felsen kommt.

Ein funktionierendes System bis Neumarkt, und das dann dort legitimieren – das ist annähernd überlebenswichtig. Und wir können noch etwas machen. Wir können Anträge vorlegen, die für die einzelnen Bereiche ganze Wahlprogramme sind und die dann modular durchstimmen. Und da müssen konkurrierende Programmpunkte im Voraus unter den Antragstellern abgestimmt werden. Und Unterschiede herausgearbeitet! Und wer da einen auf Alleingang macht, tja, der ist dann halt auch selbst schuld. Wir haben da in der Bildung mit dem Tellerrand ein gutes System, wir schauen über den Tellerrand. Jeder, der was beantragt, wird angefunkt, wir sagen unsere Meinung, versuchen, das Beste aus den Anträgen herauszuholen. Ich denke, solche vorbereitenden Maßnahmen brauchen wir, damit wir beim nächsten BPT in #marks – mein Vorschlag für Neumarkt, #Neubings war ja schon – mehr hinbekommen als in #bongs.

Das Schönreden, was man gestern Abend lesen konnte, muss aufhören, #bongs war im besten Falle ein kleiner Teilerfolg – und wenn man die Ausgaben für einen solchen BPT sieht, dann kann man die Veranstaltung im Ganzen nur als Reinfall bezeichnen. Wir müssen diesen Reinfall so benennen und alles dafür tun, dass das vorerst der letzte Reinfall war. Ich bin überzeugt, dass wir ein paar verdammt wichtige Ideen haben, ich bin auch überzeugt, dass wir es besser können, als in #bongs. Lasst uns Spaß haben, lasst uns gute Politik machen, und den Karren wieder flott kriegen!

Quick – Zusammenfassung des BPT im Krähennest:

Na, alle vom BPT erholt? Wer noch nicht genug davon hatte, kann hier mal reinhören: https://blog.piratenpartei-nrw.de/kraehennest//?s=12.2+-+Zusammenfassung

Das Antragsbuch – Übersicht

Alle Anträge, und über alle gebloggt. Damit das irgendwie übersichtlich wird, mach ich das mal mit einer Tabelle:

PA Link
001 – 010 http://wp.me/pclSX-oX
011 – 020 http://wp.me/pclSX-oZ
021 – 030 http://wp.me/pclSX-p1
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111 – 120 http://wp.me/pclSX-pu
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131 – 140 http://wp.me/pclSX-pB
141 – 160 http://wp.me/pclSX-pD
161 – 170 http://wp.me/pclSX-pG
171 – 180 http://wp.me/pclSX-pJ
181 – 191 http://wp.me/pclSX-pL
192 – 200 http://wp.me/pclSX-pN
201 – 211 http://wp.me/pclSX-pP
212 – 226 http://wp.me/pclSX-pS
227 – 240 http://wp.me/pclSX-pU
241 – 250 http://wp.me/pclSX-pW
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311 – 320 http://wp.me/pclSX-qf
321 – 346 http://wp.me/pclSX-qk
347 – 360 http://wp.me/pclSX-qn
361 – 370 http://wp.me/pclSX-qq
371 – 380 http://wp.me/pclSX-qs
381 – 390 http://wp.me/pclSX-qv
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421 – 431 http://wp.me/pclSX-qF
432 – 440 http://wp.me/pclSX-qI
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454 – 470 http://wp.me/pclSX-qO
471 – 486 http://wp.me/pclSX-qR
487 – 500 http://wp.me/pclSX-qU
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591 – 600 http://wp.me/pclSX-rf
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621 – 640 http://wp.me/pclSX-rn
641 – 656 http://wp.me/pclSX-rq
   
Podcasts bei Xtratobi:  
No. 1 http://blog.xtratobi.de:86/?p=41
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