Das Projekt Piraten

Ich war so frei, mir am Montag ein paar Tage Twitterpause zu verschreiben, ein paar Tage Piratenpause. Zu frustriert war ich am Sonntag, zu hart die Wahlniederlage, auch die persönliche Enttäuschung. Ich wollte halt auch gern in den Kreistag, aber Platz zwei auf einer Liste ist, da wird der Foti mir zustimmen, nicht so sicher, wie man es sich wünscht. Diese Wahl war für mich vor allem eines, nämlich desillusionierend.

Eine Menge persönlicher Frust kommt da mit. Ich wollte selbst viel mehr geschafft haben, habe gemeinsam mit der Druckerei, die sonst immer alles so gemacht hat, wie ich es ihnen gesagt habe, die kommunalen Flyer halb verbaselt, so, dass sie zu spät waren. Und als ich dann in den großen Endspurt starten wollte, wurde ich mit Mandelentzündung und Bronchitis so ernsthaft krank, dass ich quasi total ausfiel. Sonntagabend dann, traurig im Kreishaus stehend, und immer noch schwach wie ein Kätzchen, las ich dann ein paar Tweets, die ich wahrlich zum Kotzen fand, und konnte mich nur schwach von einem „VERPISST EUCH DOCH ALLE!“ abhalten. Dann bin ich auf Tauchstation gegangen und habe mir ein paar Sachen durch den Kopf gehen lassen.

Ich bin 2011er, ein Nach-Berlin-Pirat. Ich hatte 2009 auch über Zensursula gebloggt und Petitionen gezeichnet, aber ich hatte die Piraten nur so halb auf dem Schirm. Ich dachte, na ja, das ist eine Partei, die sich um Filesharing und so kümmert, da habe ich als Urheber nichts zu suchen, und was haben die sonst noch an Themen, eigentlich nur Internet, nee, das reicht mir nicht, egal wie wichtig das Internet ist. Ich habe dann 2011 die Plakate gesehen, die in Berlin hingen. Da war eine Partei, die nicht damit einverstanden ist, dass Religion immer noch mit Politik verwoben ist – das fand ich gut. Da war eine Partei, die ernsthaft über BGE nachdachte, eine Idee, die für mich noch relativ neu war, aber über die ich schon einiges gelesen hatte. Eine Partei, die eine bunte Gesellschaft versprach, eine inkludierte, eine, in der Ressentiments überwunden werden. Eine Partei, die mit den eigenen Fehlern souverän umging. Eine Partei, in der auch verschiedene Meinungen in Ordnung waren, wie ich an meinem ersten Stammtisch lernte, in der ich ja gar kein Nerd sein musste, es gab ja genug davon, eine Partei, in der ich mit meinem Übergewicht nicht seltsam angeschaut wurde. Eine Partei, in der man auch auf meine Stimme hörte, so lange ich nicht totalen Unsinn erzählte. Ich wurde Pirat, und ich fühlte mich auch ganz bald sehr wohl in dieser Spaßpartei im Wortsinne, es gab keinen Stammtisch und kein AK-Treffen, auf der man nicht eine Menge Spaß hatte.

Ich wurde Pirat, weil ich an ein Piratenprojekt glaubte. Daran glaubte, dass alle Beteiligten darauf aus waren, die Welt ein bisschen besser zu machen, so naiv das klingen mag. Ich wurde Pirat, weil ich das Gefühl hatte, dass wir Menschen bewegen konnten, dass Menschen uns zuhörten und wir Politik anders machen würden. Ich bin bis heute Pirat, weil wir uns die politische Welt mit einem Programm erschlossen haben, dass ich in sehr weiten Teilen für radikal besser halte, als jedes andere politische Programm. (ich habe in den letzten Wochen mit den Mitbewerbern von den Grünen und Linken diskutiert, und natürlich haben die viel mit uns gemein und wir können gut miteinander reden, aber das Piratenprojekt ist das bessere!) Vor allem sagt das Piratenprogramm, wir vereinbaren linke Ideen mit Freiheit. Ganz in anarchistischer Tradition kommen wir mit fahrscheinlos daher, wollen die Möglichkeiten des Staates einschränken, uns ins Privatleben reinzupfuschen, wollen gar per BGE die Menschen von der Herrschaft des Geldes befreien. Wie kann man auf so ein progressives geiles Programm kommen? In dem man ein besseres Menschenbild hat, daran glaubt, dass Menschen auch anders können.

In den letzten Monaten wurde der Glaube an das Projekt und an das Menschenbild immer mehr erschüttert. Und irgendwie ist er mir dann am Sonntag zerbrochen. Wir sind endgültig da angekommen, wo die Piraten des Jahres 2009 schon waren. In der relativen Bedeutungslosigkeit einer Netzpartei. 2011 und 2012 hatten wir einen Lauf, und der war berlingemacht. Eine Überraschungspartei, die mit frischen Ideen und frischen Gesichtern kam, eine Partei die sich was traute und die für ein Projekt stand. Ein Projekt, das von Afelia verkörpert wurde, auch von Schmidtlepp. Aushängeschilder, die zeigten, wir machen das anders. Auf der in Berlin gemachten Welle schafften es auch drei andere LVs in die Landtage, und wurden natürlich von der Realität überrascht. Aber bei all der Arbeit, die in den Parlamenten gestemmt wurde, bei all den guten Programmpunkten, die wir verabschiedeten, verloren wir unsere Frische, verloren das Momentum, oft wegen des Beschusses aus den eigenen Reihen. Das Bild, das wir nach außen zeigten, war oft grausam, die Hexenjagd auf Johannes Ponader, die Shitstorms oft wegen Nichtigkeiten. Ein Bundestagswahlkampf, der so weltfremd, brav und langweilig geführt wurde, wie man es sich nur vorstellen kann. Anstatt sich auf die radikalen Punkte zu stürzen, die uns von anderen Parteien abheben, wurden nur Konsenssprüche plakatiert, die nur leider auch mit den Mitkonkurrenten Konsens sind. Miserable PR.

Jetzt sind wir da, wo viele auch gerne bleiben möchten, bei unter zwei Prozent, einem Ergebnis, dass einer Nischenpartei, die sich nur um Internet kümmert, auch gut ansteht. Ganz ehrlich, mich interessiert das nicht. Ich sag ja nicht mit Müntefering, dass Opposition Mist ist, aber sicher keine Chance auf fünf Prozent haben, das ist echter Mist. Das interessiert mich auch nicht. Wenn wir uns nur für unsere eigenen Probleme interessieren, und nicht mehr für die von deutlich mehr Menschen, dann können wir es einfach aufgeben. Dieses #reclaimyournetzpartei halte ich für so ziemlich das Blödeste, was uns passieren kann. Wenn wir das durchziehen, dann gibt es uns bald nicht mehr, und das zu Recht.

Ich habe mir zwar in den letzten Tagen Twitterpause auferlegt, aber das war nur das, was ich nach außen kommuniziert habe. Ich habe nebenbei trotzdem Twitter gelesen, mich nur gezwungen, nichts zu faven, nichts zu retweeten, mich nirgends einzumischen. Ich war scheinbar nicht da, und habe mitgelesen. Und es war erschreckend. Vollhonks, die Norbert Hense angreifen, weil er für die Grünen kommunal angetreten ist. Etwas, was wir nie ausgeschlossen haben. Die gleichen Idioten, die dazu aufgerufen haben, keinen Wahlkampf zu machen, die überall herumgegröhlt haben, sie hätten DIE PARTEI gewählt, und damit deutlich gezeigt haben, dass ihnen die Piraten scheißegal sind, griffen einen missliebigen Piraten an, weil er bei den Grünen auf einer Liste stand? Ja, das ist exakt so dumm, wie es klingt.

Oder die hämischen Stimmen, die davon sprachen, dass dieses Ergebnis verdient wäre, die das Ergebnis, zu dem sie am meisten beigetragen haben, natürlich Anne anlasteten, deren Verhalten exakt NULL öffentliches Interesse bekommen hätte, wenn Piraten es nicht gewesen wären, die die ganze Nummer immer und immer wieder aufgekocht hätten.

Ich sag ganz offen, ich habe auf diese Leute keinen Bock mehr. Mir ist meine Lebenszeit echt zu schade, als dass ich mit politisch nicht satisfaktionsfähigen Leuten darüber diskutieren will, ob „Extremismus“ ein Begriff ist, mit dem man politische Diskussionen betreiben kann. Nein, ist er nicht. Die eine Seite des Hufeisens will ein versponnenes sozialistisches Paradies, die andere Seite will Ausschwitz. Das ist NICHT dasselbe. Wer das nicht blickt, der ist einfach der Politik nicht mächtig. Ja, das klingt arrogant, aber ich habe einfach keinen Bock mehr auf den Scheiß.

Ich habe keinen Bock mehr, als Linksfascho beschimpft zu werden, ich habe keinen Bock mehr, als Helfer der NPD bezeichnet zu werden, wenn ich darum bitte, die Begriffe dieser Arschlöcher nicht unreflektiert in heiklen Diskussionen zu nutzen. Wenn ihr von diesen Diskussionen so wenig Ahnung habt, dass ihr für die sicherlich oft schrecklichen Bombardierungen der Alliierten den Nazis „Massenmord“ nachplappert, dann zeigt das nur, dass ihr bei solchen Diskussionen einfach die Fresse halten solltet. Ihr kennt diesen Spruch von Nuhr, der ist ansonsten ja auch kein geistiger Hochleister, aber sein Spruch passt.

Die Aluhutträger, die von linker Unterwanderung sprechen, sollen sich auf die Montagsdemos trollen oder zur AfD, dahin, wo sie hingehören. Ich habe da keinen Nerv mehr. Werde mit diesen Leuten nicht mehr diskutieren, werde ihre Kommentare in den Spam verschieben, sie auf Twitter blocken. Ist einfach eine Sache des Selbstschutzes. Niemand hat diese Partei unterwandert. Sie zeigte eine Zeit lang das Gesicht einer progressiven Partei, die für die Fragen der Zukunft besser geeignet war, als der Rest der Politik. Sie zeigt in ihrem Programm immer noch diese Idee von einem Projekt, von einer besseren Welt. Natürlich hat das Linke angezogen, denen geht es schon immer um eine bessere Welt. Wir haben euch nicht unterwandert. Wir sind Piraten, weil wir genau dieses Programm großartig finden.

Ich ziehe aus meinen Überlegungen meine Konsequenzen. Ich werde mich weniger engagieren, ich werde weniger investieren und mich auf das konzentrieren, was mir Spaß macht. Ich werde nicht nach Halle fahren, weil mir die Kraft fehlt. Weil ich mir weder den Hass noch die Streitereien geben will. Ich werde bis Halle meine Beauftragung als stellvertretender Pressesprecher des Landesverbandes NRW behalten, und dann auf die Ergebnisse reagieren. Wird sich die „Wirwollenfürimmer2%“-Fraktion mit ihrer unpolitischen Scheiße durchsetzen, werde ich mich im LV nicht mehr engagieren und Piratenarbeit auf die Unterstützung unserer Mandatsträger vor Ort reduzieren. Ich werde weiterhin schreiben und diskutieren, aber nicht mehr mit der faktenkritischen Empöreria. Wird Halle sich für einen BuVo entscheiden, der das bunte linksliberale Piratenprojekt wiederaufweckt, dann bin ich dabei. Dann zählt auf mich.

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Über Hollarius

Ich bin in den Siebzigern geboren, halte mich voll Hybris für einen Künstler und meine auch noch, alle müssten lesen, was ich so meine ...

Veröffentlicht am Mai 29, 2014 in Piraten und mit getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. 7 Kommentare.

  1. Hollarius, Du sprichst mir – wie so oft in letzter Zeit – aus dem Herzen. Ich hatte eigentlich vor, wie schon zuvor, mir in der letzten Wahlkampfwoche Urlaub für den Wahlkampf zu nehmen. Aber der Gedanke daran, dass ich dann am Infostand evtl. neben Leuten stehe, nach deren Ansicht ich nicht in die Partei gehöre und die mich “entsorgen” wollen war alles andere als erbauend. So beschränkte sich mein Einsatz auf Einzelkämpfer-Aktionen und Verteilen von Flyern, die ich noch von der Bundestagswahl übrig hatte.
    Ich will ja keinen BuVo, der politisch absolut auf meiner Linie liegt und die “sozialliberalen” ausgrenzt. Sie gehören zu den Piraten wie auch linke und anarchistische Ideen.Aber wenn ein BuVo kommt, der sich #reclaimyournetzpartei zu eigen macht bin ich weg. Obwohl ich Nerd bin und den ganzen Netzkram für wichtig halte ist mir das alleine viel zu wenig – abgesehen davon, dass auch andere Parteien das mit der Netzpolitik ganz gut drauf haben.
    Ich will die pluralistische, liberale, soziale, antifaschistische, netzpolitische, linke, anarchistische, flüchtlingspolitische, antirassistische, basisdemokratische Piratenpartei – keine “auf Linie” gebrachte Partei in der man zwischen “echten Piraten” und “Linksradikalen” unterscheidet.

  2. Ich kann deinen Ausführungen zu 100% folgen. Ich habe allerdings ein Problem:
    Ich bin eigentlich sehr kurz davor, Den Piraten beizutreten, auch wenn mich vieles aus der angeblich liberalen Ecke tierisch ankotzt. Das Hauptproblem das Ich beobachte ist jedoch, Dass es in meiner Wahrnehmung massig progressive, linke und befruchtende Parteimitglieder sind, Die verkünden nicht auf Den abpt zu fahren. Die “liberalen” fahren ALLE. Und jetzt wissen wir, Wie das mit Den Prozenten und Den Wahlen funktioniert.
    Die Partei hat generell schon das Problem, Dass Die Zeit- und Geldeliten Die wichtigen Entscheidungen treffen, weil sie zu Den Parteitagen fahren. Wenn nun auch noch Die Progressiven aus Frustration komplett zu Hause bleiben, ist ein Sekor-Buvo der 2% Toll und Antifas urböse findet vorprogrammiert. Und damit beziehe Ich mich nicht allein auf dich sondern auf das, was Ich bei Twitter verfolge.
    Seit gestern sehe Ich, Dass sich Die ersten wirklich progressiven Leute aufstellen, Dass Die ersten verängstigten Reaktionen darauf z.b. aus Bayern kommen. Auch wenn man nicht ewige Debatten führen muss, wäre es nicht wenigstens angemessen sich an Den Wahlen zu beteiligen und ein deutliches Zeichen zu setzen, Dass Die ewigen Wahlverlierer nicht Die Partei übernehmen sollten?
    Aufgewühlte Grüße

  3. Mein Eindruck ist eher das die Öffentlichkeitsarbeit zu nerdig ist. Ich meine mit Anträgen zu Zombieinvasionen und Wahlkampfvideos zu Weltraumaufzügen und anderen “Ironischen” auftritten macht man bei vielen Leuten eben den Eindruck einer “Spasspartei”, nur die anhänger aus der eigenen Filterbubble verstehen solche Auftritte. Wahlplakate genauso, “ich kann nicht wenn jemand zusieht”, viele Leute am Infostand haben das einfach nur für Inhaltslose Spasspartei gehalten, weil sie es nicht verstanden haben.
    Wenn die Partei mehr Wähler will dann muss sie sich allgemeinverständlich präsentieren, so das es auch nicht nerds verstehen was gemeint ist.

  4. Mal so als Nicht-Linker und nicht Berliner:
    Ja ich kann es nachvollziehen, daß Du frustriert bist wenn nicht Alle sofort und nachhaltig verstehen, wieso der Extremismusbegriff, so wie er vom Verfassungsschutz benutzt wird, Mist ist. Dann muß man es eben nochmal und etwas anders erklären, so daß es verstanden wird. Ich selbst habe das auch nicht sofort verstanden.

    Einfach zu sagen, „Ihr versteht mich nicht, Ihr seit Scheisse, ich gehe“ ist nicht geschickt.

    Wärest Du Parlamentarier könntest Du auch nicht so reagieren.

    Das es prinzipiell möglich ist, vermeintlich linke Ideen in der Piraten Partei (und auch der Bevölkerung) mehrheitsfähig zu machen, dafür gibt es Beispiele, dort wurde aber nicht nur „links“ sondern auch faktenbasiert,humanistisch,plattformneutral und antihirarchisch argumentiert.
    Und einige dieser Ideen finde ich inzwischen richtig gut.

    Daß der eine oder andere aufgrund seiner Filterblase die Mehrheiten falsch einschätzt, die Deutungshoheit an sich reißt, der Rest mehr oder weniger angefressen ist und dann von manchen in einem inakzeptablen Tonfall Gegenwind kommt ist eine andere Geschichte.
    Instrumente, um das zu vermeiden gäbe es.
    Wenn aber nur auf Wirkung einer Politik und nicht auf die Überzeugung von noch Andersdenkenden gesetzt wird, funktioniert die Partei nicht.

    • Da das immer wieder falsch verstanden wird, mein Blogpost ist Ausdruck meines Empfindens. Kein debattenbeitrag.
      Natürlich ist es toll, wenn Leute zum achthundertsten Mal Sachen erklären, die für politisch interessierte eigentlich klar sein sollten. Ich verweise da immer auf einen Podcast von vor zwei Jahren, als ich das mit dem @ThoroughT zusammen lang und breit erklärt habe. http://carpenoctem.podspot.de/post/carpe-noctem-podcast-4-extrem-is-muss/
      Aber es gibt genug Piraten, die da keinem Argument zugängig sind, die es total lustig finden, mit politisch unsinnigen und beleidigenden Äußerungen herumzuprovozieren. Es tut mir leid, die sind für mich aus jeder Debatte raus.

  5. Ich beobachte Eure Partei schon sehr lange und habe die Erweiterung der Partei von den eher technokratisch, expertokratisch und legalistischen Anfängen, die inhaltlich nur Fehlentwicklungen in der aktuellen Bundespolitik aufzeigten und verneinten hin zur progressiven Netzpartei mit positivem Menschenbild eigentlich sehr begrüßt. Leider zeigt sich jetzt, dass, wenn die Wahlergebnisse nicht mehr stimmen, viele nicht bereit sind, die Partei in diesem Sinne weiterzuentwickeln. Es wird da nicht an einem Strang gezogen – über auf die Kernwählerschaft zusammengeschrumpfte Wahlergebnisse muss man sich da nicht wundern. Sehr bezeichnend finde ich die “NEINNEINNEIN”-Antwort auf diesen Text hier von Eurem MdL Schmalenbach, und, dass diese von den ewig gleichen Motzern beklatscht wird. Das ist mir zu dumm, weswegen ich mich an Eurer Partei nicht beteilige (viele wird es eher freuen) und sie demnächst wohl auch nicht mehr wählen kann (sowas kommt von sowas). In diesem Sinne kann ich obigen Text sehr gut nachvollziehen.

  6. Das kann ich auch nur unterschreiben. Als inaktives Mitglied hab ich den Eindruck dass, es hier (Basis) nur um Insider geht, die die eigene Identität und die Bestätigung suchen indem sie die eigene “Wahrheit” durchsetzen. Ist es vielleicht ein Mangel an Empathie für den Wähler der nicht so toll ist wie “wir” wenn er, Idiot uns nicht versteht? “Wir” wollen ja die Welt auch führ ihn verbessern, oder? Die Leben außerhalb der Internetzone gibt es weiterhin, das Profil der Partei ist aber für mich nicht deutlich sichtbar…Das klingt unerträglich: “…und andere x %” Wäre froh eine Lösung für euch zu haben;-)

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