Eine sehr ungehaltene Rede …

Bitte, halte diese Rede, wer immer sich berufen fühlt:

Wir stehen nicht fassungslos vor dem Erstarken der AfD, wir hören nicht erschreckt die rassistischen Thesen der CSU, wir wussten es schon. Rassistisch ist ein großer Teil der Gesellschaft, chauvinistisch und sexistisch, ableistisch und natürlich auch antisemitisch, weil diese Prägung aus tausend Jahren nie wirklich bekämpft wurde.

Aber das ist kein Grund, die Augen zu schließen und den Kopf zu senken. Im Gegenteil! Jetzt ist es an allen Kräften, die politisch auf der Seite der Menschen stehen, den Kopf zu heben und das Projekt Antifaschismus von Grund auf neu und ernsthaft anzugehen. Menschenfeindlichkeit, Supremacy, also jedes Denken, dass sich über andere Menschen stellt, ist das, was wir bekämpfen müssen. Wir ganz besonders, weil unsere Vorfahren es nicht geschafft haben, weil unsere Vorfahren millionenfachen Mord betrieben oder doch zumindest zugelassen haben.

Wir bekämpfen den Hass. Sie nennen uns dafür Gutmenschen. Ja, das ist richtig. Wir sind die guten Menschen, weil wir uns nicht über andere erheben, weil wir lieben, wo sie hassen, weil wir keine einfachen Wege gehen, sondern denken, differenzieren und  Argumenten mehr Macht über unser Denken zugestehen, als Parolen.

Und an alle, die das jetzt naiv finden. Lieber naiv, als zynisch und hoffnungslos. Auch ihr könnt euch jetzt überlegen, auf welcher Seite ihr steht, ironisches Beiseitestehen geht auch nur so lange, bis morgens die Gestapo klopft.

Lasst uns Gutmenschen sein. Lasst uns die Köpfe heben und laut rausschreien, dass Menschenfeindlichkeit mit uns nicht geht. Das kann schwer sein, denn es geht nicht zusammen mit neoliberalen Lebenslügen, mit Scheiß-egal-Liberalismus und der bräsigen Bequemlichkeit der Männerbünde. Wir gehen nicht den einfachen Weg. Es war noch nie das einfachste, das Gute zu tun.

Hebt den Kopf, seit laut und wappnet euch, denn sie werden uns dafür hassen und bekämpfen. Sie fürchten nichts so sehr, wie Menschen, die den Kopf heben. Sie wollen unsere Kompromisse, sie wollen uns schwach und eingeschüchtert. Verabschiedet euch von Kompromissen, es gibt keine Kompromisse mit Rassisten, steht auf und seid kompromisslos für Menschen. Lasst uns ein neues Projekt angehen: echte antifaschistische Politik. Hebt den Kopf!

Quick – „Almans“, echt jetzt?

Ich hatte gestern ein bisschen Stress, also wenn viel Feind viel Ehr‘ bedeutet, dann habe ich gestern ein bisschen mehr Ehre eingeheimst. Wie kam das? Wer sich auf Twitter rumtreibt, hat vielleicht von der Hexenjagd auf @lottapeng mitbekommen. Lotta bekommt regelmäßig Vergewaltigungsdrohungen gegen sich, und Morddrohungen gegen ihr Kind, dass sie auf Twitter KleinPeng nennt. Unter dem Hashtag #kleinpeng tummeln sich auf Twitter Arschlöcher von der Größe Grönlands, die so ziemlich alles kommentieren, was Lotta so schreibt, und immer hasserfüllt und widerlich.

Nun ja, ich habe das hier und da am Rande wahrgenommen, und mich dazu geäußert. Und dann wurde mein Tweet ein paar mal RTet und schon hatte ich mir eine Menge Maskutrolle eingefangen. Es war einigermaßen unschön. Warum sind es die Männerrechtler, die so ein Problem mit Lotta und KleinPeng haben? Weil Lotta ihrem Kind keine Geschlechtsrolle aufzwingt und es einfach Kind sein lässt, ohne Mädchen oder Junge. Und ein Kind so aufwachsen zu lassen, dass es weder Unterdrücker noch Unterdrückte werden soll, das geht natürlich für die Vertreter des vor sich hin sterbenden Patriarchats gar nicht. (Wenn man die Augen aufhält, weiß man übrigens seit den pädagogischen Versuchen in Schweden mit dem künstlich eingeführten Personalpronomen „hen“, dass es Kindern keineswegs schadet, ihnen weniger Rolle beizubringen, ganz im Gegenteil) Die gleiche hasserfüllte Scheiße, die sich am Gamergate oder an Filmen wie Mad Max: Fury Road oder den neuen Ghostbusters entzündet, geht da also in Richtung LottaPeng ab.

Jetzt will ich mich nicht meines ritterlichen Einsatzes für Gemobbte rühmen – auch wenn das ruhig mehr Leute machen könnten, für mich war das nur ein bisschen Zivilcourage. Es gibt Gründe, warum ich mich nicht häufig in antifaschistische Demos einreihen kann, also machen wir das mit dem Antifaschismus doch ruhig mal vom PC aus, wenn es nötig wird. Was mich zu diesem kleinen Blogpost inspierierte, war das Schimpfwort, das ich und nicht nur ich abbekam, weil ich da ein bisschen beisprang: „Alman“

Jetzt war mir durchaus klar, dass das türkisch für „deutsch“ ist. Und es wurde mir von sehr deutschen Menschen an den Kopf geschleudert – und wie gesagt anderen auch, in meinen Mentions war es nur einmal, aber es machte mich stutzig. Ich ließ mich dann ein bisschen informieren – ich mein, wofür hat man Twitter? – und bekma mit, dass Alman eine Trollbezeichnung für Leute sein soll, die auf irgendwas typisch deutsch reagieren. Ich wurde also ganz offensichtlich von Alman geschimpft, ein Alman zu sein.

So, liebe Arschlöcher, wir müssen da mal was klar stellen. Wenn ich mich über Männlichkeitswahn lustig mache, dann ist das nicht alman, wenn ich Hass und Beleidigungen entgegen trete, dann ist das nicht alman. Typisch deutsch ist es, Andersdenkende zu verfolgen, klein zu machen und wenn die Gelegenheit gerade günstig ist, sie massenweise umzubringen. Also verfickt euch mit „Alman“; dass in meinem Pass „deutsch“ steht, hat mit mir sehr wenig zu tun und ist nur eine erdachte Konstruktion, die für mich nicht einen Hauch wichtig ist. Kriecht einfach in eure miefigen, spießigen Löcher zurück, aus denen ihr kommt. Und lasst doch einfach mal die LottaPeng in Ruhe, ich bin mir sicher, KleinPeng hat eine glücklichere Kindheit als jedes eurer Kinder!

Wenn ich schon „Deutsch-Iraner“ …

… lese, kommt es mir beinahe hoch. Ja, David S. war Deutsch-Iraner, hatte beide Pässe. Und jetzt überlegen wir mal, was das mit seiner Tat zu tun hat. Und überlegen noch mal, und, richtig, wir kommen auf: NICHTS!

Die immer wieder gebrachte Betonung der Nationalitäten des Jungen, der da so schrecklich um sich geschossen hat, ist rassistischer Dreck. Hätte er Seppl Gruber geheißen, seine Nationalität wäre kaum erwähnenswert gewesen, oder? Hätte auch keiner erwähnt.

Warum also bei David S.? Weil da eine wilde Assoziationskette entsteht. Weil der Iran ja irgendwie verbunden ist mit Islamismus und überhaupt erstmal fremd, richtig? Hm, ich hatte auch einen Deutsch-Iraner in der Klasse, war der Sohn meines persischen Kinderarztes. Was Integrierteres könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Die Deutsch-Iraner sind selbst vor Islamisten geflohen, oder stammen von Eltern ab, die das getan haben. So ähnlich wie die Syrer heute … Meine Fresse, die haben ihren Sohn David genannt, islamistisch klingt das nicht gerade, oder?

Und nach allem, was man bisher mitbekommen hat, war auch David S. echt integriert. Ich mein, wenn man sich anschaut, was er gemacht hat, dann kommt mir das ein bisschen überintegriert vor. Ich mein, er hat am fünften Jahrestag des Nazi-Terroranschlages von Anders Breivik hauptsächlich auf Jugendliche geschossen, die auch dunkle Haare und etwas dunkleren Teint hatten, als das der durchschnittliche AfD-Wähler hat. Überhaupt ist solch ein Shooting als erweiterter Selbstmord eine Entwicklung der westlichen Welt, und keine persische Sitte.

Und jetzt nennen wir den Jungen mal so, wie es sich gehört: Einen Münchener! Einen gebürtigen Bayern! Und jetzt darf sich das gemütliche Bayern mal fragen, warum Kinder in diesem Bayern zu Massenmördern heranwachsen. Vielleicht einfach mal überlegen, dass es an unserer völlig verkorksten Gesellschaft liegt, am Leistungsprinzip, am Gierprinzip, am Konsumprinzip. Daran, dass wir jungen Menschen jegliches Selbstbewusstsein abtrainieren, jedes Denken und Analysieren auch. „Deutsch-Iraner“, dass ich nicht lache, ein Kind der bundesdeutschen Normgesellschaft!

#neinheißtnein

 

Gestern ist diese Verschärfung des Sexualstrafrechts beschlossen worden. Hab nicht alles verstanden, bin kein Jurist. Ich befürchte aber, dass das gestern ein Bärendienst war. Ich mein, klar, ein „Nein“ sollte genügen, dass klar wird, dass mensch keinen Sex will. Aber war das nicht prinzipiell schon vorher so? Wenn sich mensch über ein „Nein“ hinweg setzt, und sich das Opfer dann aus welchem Grund auch immer nicht wehrt, ist das nicht üblicherweise irgendwas mit Einschüchterung oder Nötigung? Weiß das jemand? Bringt das neue Gesetz da irgendwas? So weit ich die Juristen verstehe, die ich bisher gelesen habe, nicht wirklich.

Ich erinnere mich an eine solche Situation – entschuldigt, wenn ich hier eine eigene Geschichte beisteuere, ich weiß, das eigene Geschichten oft keine guten Beispiele sind -, und ich befürchte, dass so etwas in Beziehungen häufig vorkommt. Gegen Ende einer Beziehung – wenn man sich so etwas antut, hat das wohl meistens damit zu tun, dass die Beziehung nicht mehr sehr tragfähig ist -, hatte ich eines Tages Gründe, keinen Sex zu wollen. Meine damalige Freundin wollte aber unbedingt und körperlich war ich durchaus bereit. Wir stritten und sie stellte mich irgendwann vor die Wahl, Sex jetzt oder Beendigung der Beziehung jetzt. Ich entschied mich für Sex, ich war dann auch nicht wirklich zärtlich und es hat uns beiden sicherlich nicht gut getan. Ich habe mich damals genötigt gefühlt. Ich denke auch, dass man da juristisch von Nötigung sprechen könnte. Aber erstens, wie hätte ich da juristisch irgendwie vorgehen können, ohne natürlich die Beziehung, die ich unbedingt erhalten wollte, zu verlassen? Und wie hätte ich zweitens bei der Polizei oder vor Gericht glaubhaft machen können, dass ich zum Sex genötigt wurde? Hatte ich einen Beweis? Natürlich nicht. (Mal von solchen Kleinigkeiten wie meiner deutlichen körperlichen Überlegenheit zu schweigen. Natürlich hätte ich einfach weggehen können.Mein Nein hätte einfach Nein heißen können. Aber darum geht es ja auch nicht immer, richtig?)

Letztlich liegt das Problem eher nicht bei den bisherigen Gesetzen.Das Problem liegt vielmehr bei der Gesellschaft, bei der Justiz. Das Problem liegt bei Menschen, die das Model Gina-Lisa Lohfink von vornherein als Schlampe abstempeln und ihr gar nicht zutrauen, dass sie irgendeinen Sex NICHT will. Das Problem liegt zu oft in Abhängigkeiten und Beziehungen, die mensch erhalten will. Denn die Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen gehen doch meistens nicht vom Fremden aus. Und natürlich liegt das Problem auch bei schlecht ausgebildeten Polizisten, die suggestive Fragen stellen, und vielen anderen Dingen, die bei Polizei und Gericht schief gehen. Und, ich weiß, dass das manche nicht lesen wollen, das Problem geht auch von Menschen aus, die anderen mit Anzeigen und erfundenen Geschichten schaden wollen – denn die gehen leider viel problemloser zur Polizei, als die wirklichen Opfer.

Natürlich müssen eine Menge Dinge verboten sein. Gefühlt waren die allerdings auch schon verboten. Die Sphäre des Strafrechts ist aber nur ganz am Rande eine, die uns bei den wirklichen Problemen weiterhelfen wird. Denn für die Politik ist diese hektische Gesetzesänderung, die zumindest in Sachen der Straftaten aus der Gruppe heraus wohl Gefahr laufen wird, von Karlsruhe wieder einkassiert zu werden, doch nur ein Alibi. Denn für die Politik ist das Problem jetzt erledigt, dabei ist eine Änderung des Gesetzes halt doch immer nur das herumdoktorn an Symptomen.

Die Gesellschaft muss sich ändern. Die Erziehung sollte klar sagen, dass sich Menschen wie Menschen verhalten sollen und nicht wie Arschlöcher. „Dein Sex ist dein Sex“ sollte die Maxime für jeden Menschen sein, denn daraus schießt sich logisch, dass jedes Menschlein andere zwar dazu auffordern kann, ihren Sex mit ihm zu teilen, dass mensch es aber nicht erzwingen darf. Schließlich ist deren Sex auch deren Sex. Und ein Nein selbstverständlich ein Nein. Aber dazu müsste man über Sex reden. Und keine Angst davor haben. Und wir müssten auch überall sonst Menschen achten und würdig behandeln. Wenn es allgemein richtig ist, dass das gierigste Mensch das beste und erfolgreichste ist, wie soll mensch denn da verstehen, dass es im Bereich des Sex anders sein soll?

Was ich mir fürs Gaming wünsche …

Ich bin Spieler, also Gamer. Ist mein Hobby. Ich spiele gerne ein paar Computerspiele, meist welche, die man gegeneinander spielt. Im Moment League of Legends, World of Tanks und hin und wieder Heroes of the Storm und Hearthstone. Dabei bin ich recht zufrieden damit, irgendwo in der Spielerschaft mit zu schwimmen. Aber ganz klar, ich spiele kompetitiv, ich will gewinnen, und hier und da eine Liga aufzusteigen find ich supi. (Dass ich nicht mehr für weit vorne tauge, ist mir klar. Ich bin über vierzig, die Reflexe waren mal besser und in Sachen Multitasking bin ich auch nicht so gut, dass ich noch ein Meister meines Spiels werde.)

Aber ich spiele besonders gerne mit anderen Menschen zusammen. Und ich bin eigentlich nicht besonders wählerisch. Ich war Mitglied mehrerer WoW-Gilden, immer einer, der den Laden zusammen hielt. Ich spiele seit Jahren LoL mit ein paar Menschen, die sich mal zusammengeschlossen haben, weil sie in einer marginalen Partei waren, oder Leute kannten, die in dieser Partei waren. Und ich glaube, ich bin meistens sehr umgänglich. Aber in Heroes habe ich keine Gemeinschaft gefunden, in der ich länger im Team spielen konnte, und in World of Tanks sieht es echt düster aus. Warum?

Weil die Gemeinschaft der Gamer echt durchsetzt von menschenfeindlicher Scheiße ist. Schon in League of Legends musst du dir im Teamspeak immer wieder anhören, dass der gegnerische Champion, zufällig ein weiblicher, eine Fo… ist. Und ähnlicher sexistischer Scheiß. Ja, kein Wunder. Mann ist ja unter sich. Aber das hört ja nicht mal auf, wenn Mitspielerinnen dabei sind. Ich frage da nicht danach, ob sich diese stolzen Mannsbilder – ja, wir reden hier von Menschen, die wie ich, mit virtuellen Figuren durch die Gegend hüpfen, nicht von Menschen, die mit Speer und Saufeder auf die Wildschweinjagd gehen – vielleicht benehmen könnten. Das würde ja bedeuten, dass sie Äußerungen aus Rücksicht unterlassen sollten. Nee, die sollten einfach nicht so eine Scheiße im Kopf haben.

Heroes oft he Storm habe ich von Alpha an gespielt, habe es auch mit verschiedenen Leuten zusammen gespielt, mit denen ich in anderen Spielen schon zusammen gespielt habe. Aber irgendwann suchte ich nach einer festen Gruppe für die Teamliga. Heroes ist mehr als LoL und andere Mobas ein Spiel, das man im Team gewinnt und einzeln verliert. Ich heuerte bei einer größeren Spielgemeinschaft an, und verließ sie nach einer guten Woche wieder. Ich hatte einfach kein Bock mit Menschen zusammen zu spielen, die sich über Flüchtlinge und Muslime ausließen. Ich hatte keinen Bock mehr darauf, dass es allen egal war.

Und was immer mich auch geritten hat, jetzt spiele ich mit großem Spaß World of Tanks. Und richtig, ein Spiel, in dem man mit hauptsächlich dem zweiten Weltkrieg zeitlich zugehörigen Panzern auf vom Krieg zerstörtem Gelände aufeinander los geht, zieht natürlich spezielles Volk an. Es ist mehr als anstrengend. Kaum ein Tag, an dem kein Teammate oder Gegner im Chat mit „Heil“ grüßt, oder die Gegner, die ihn gerade abgeschossen haben, als „Juden“ beschimpft. Da fahren Clans rum, deren Symbole gerne Deutschnationales zitieren. Da gibt es Streamer, die ne 88 an ihren Namen dran pappen, und älter als Jahrgang 1988 scheinen. Oder irgendwas mit dem „Eisernen Kreuz“ im Channelnamen tragen. Widerliche Nazibrut allerorten. Und ein Youtuber, dessen Videos ich eigentlich gerne sehe, verharmlost antisemitische Scheiße als „Schwarzen Humor“, nachdem er ein Video löscht, in dem seine Teammates Witze übers Vergasen machten. Es tut ihm leid, wenn sich davon Menschen angegriffen fühlen. Ich kotze so sehr.

Ja, ich – deutsch, weiß, männlich, hetero – brauche mich nicht betroffen fühlen. Aber da gibt es ein Problem: Ich bin auch Mensch, und das ist mir sogar einen großen Teil wichtiger, als die paar zufälligen Eigenschaften davor. Und als Mensch bin ich immer betroffen, wenn menschenfeindliche Scheißköpfe ihre Sprüche klopfen.

Ich wünsche mir jetzt einfach mal was. Ich wünsche mir Clans, Gilden und Clubs, in denen Frauen, Transmenschen und Männer aller bekannten sexuellen Ausrichtungen und aller möglichen und unmöglichen Hautfarben miteinander diese ganzen Arschlöcher der Gamingszene aufmischen. In denen sich keine Frau hinter einem männlich klingenden Pseudonym verstecken muss, in denen niemand Verletzungen runterschlucken muss, weil wieder irgendwer stumpfe Vorurteile und undifferenzierte Weltbilder vor sich her tragen muss. Ich wünsch mir einen Clan, der als Tankantifa den ganzen Militaristen und Nazis den Arsch aufreißt. Ich will keine ekligen Überraschungen mehr in Chats und VoIP-Räumen. Es muss doch auch anders gehen.